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Das neue ProstitutionsSCHUTZGesetz

Liebe Gäste dieser Seite,

Das neue ProstitutionsSCHUTZGesetz tritt am 30.06.2017 in Kraft.
Viele werden sich fragen, warum das hier auftaucht.

Für den Gesetzgeber sind wir neuerdings Huren, und er verlangt von uns, dass wir uns selbst so bezeichnen und uns beim entsprechenden Amt anmelden. Er setzt uns unter Druck, mit dem Argument, dass wir eine sexuelle Dienstleistung erbringen.
Viel wurde darüber beraten in den Praxen, im Tantramassageverbandes, Ausbildungsinstituten...
(Zu) Viele Praxen werden schließen, weil sie sich nicht als Bordelle bezeichnen lassen wollen.
http://www.anlea.net/anlea-schiesst-zum-30-6-seine-pforten/ (Diese nimmt auch Bezug zum Hebammengesetz, danke Clea!)
Andere werden in den sauren Apfel beißen, und sich wie Prostituierte behandeln lassen, mit regelmäßigen Untersuchungen und Beratungen (von herablassend blickenden Menschen, die z.Tl. schlechter ausgebildet sind als wir).

Mein Weg wird vermutlich sein, dass ich auf der Homepage meine rechtliche Sicht erläutere. Evtl. werde ich die Massage umbenennen. Sie lässt sich schwer einordnen in unsere wirtschaftlichen Branchen. Ich sehe sie am ehesten als Sonderform des Coachings, keinesfalls als Dienstleistung.

Wie an anderer Stelle beschrieben, sehe ich Tantra als Lebensweise, als Befreiungs- und Heilungsweg an.
Jetzt sollen ausgerechnet wir uns ins Rotlichtviertel einordnen? Wo wir NICHTS damit zu tun haben?

Dies ist ein Appell an alle KollegInnen und Institute, zu unserer wertvollen Arbeit zu stehen, und weiter zu machen, ohne sich als Hure bezeichnen zu lassen und ohne sich als solche anzumelden!


Da ich bereits mehrere Reaktionen auf das neue Gesetz bekommen habe, kann ich mir vorstellen, eine eigene Seite hierzu zu erstellen. Dort würde ich gerne Kunden zu Wort kommen lassen. (Leider kann ich technisch keine Kommentarfunktion einrichten hier…)
Ich freue mich über weitere Zuschriften per Mail mail@eva-jung.de

Osho


einer der prägendsten Menschen des heutigen Tantra
soll eine Einleitung sprechen.




Osho hat mit einer Klarheit ausgesprochen
was ich niemals zum Ausdruck bringen könnte.
Er hatte die segensreiche Fähigkeit,
Menschen zum Nachdenken zu bringen.

Danke Osho!

Von einem, der´s wissen muss!

Rüdiger Dahkle spricht aus, was wir schon lange wissen, aber bisher noch kaum Gehör fanden:

Organe, die nicht benutzt werden, werden krank!
So erklärt er, warum in unserer Kultur Prostata-Beschwerden im Alter zur Normalität geworden sind.




Ob es auch eine Forschung gibt, wie es sich bei Frauen äußert, die Jahrzehnte lang keine Sexualität leben, wäre interessant zu wissen.